Schallleitungs-Schwerhörigkeit
Was ist Schallleitungs-Schwerhörigkeit?
Schallleitungs-Schwerhörigkeit tritt im äußeren oder mittleren Teil des Ohrs auf, wo der Schall in Schwingungen umgewandelt und an das Innenohr weitergeleitet wird. Diese Art von Hörverlust bezieht sich auf Probleme bei der Übertragung von Schallwellen (aufgrund einer Blockade oder eines anderen Hindernisses).
Überschüssiger Ohrenschmalz, ein gerissenes Trommelfell oder sogar Ohrinfektionen können zu Schallleitungs-Schwerhörigkeit führen.
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Wodurch entsteht Schallleitungs-Schwerhörigkeit?
Schallleitungs-Schwerhörigkeit ist eine Art von Hörverlust, der oft leicht zu erkennen ist. Die folgenden Ursachen werden mit dieser Art von Hörverlust in Verbindung gebracht:
- Ablagerungen von Ohrenschmalz
- Flüssigkeit im Ohr
- Ohrinfektionen
- Beschädigung des Trommelfells
- Trauma
- Krankheiten wie Osteoporose
Was ist der Unterschied zwischen Schallleitungs- und einem sensorineuralen Hörverlust?
Schwerhörigkeit wird in folgende Kategorien eingeteilt (je nachdem, welcher Teil des Ohrs geschädigt ist): sensorineurale, Schallleitungs- und kombinierte Schwerhörigkeit.
Schallleitungs-Schwerhörigkeit ist in der Regel das Ergebnis einer Unterbrechung des Schallwegs vom Außen-/Mittelohr zum Innenohr, während sensorineuraler Hörverlust auftritt, wenn die empfindlichen Nervenfasern des Innenohrs beschädigt werden.
Eine kombinierte Schwerhörigkeit liegt vor, wenn sowohl eine sensorineurale als auch ein Schallleitungs-Schwerhörigkeit im selben Ohr auftreten.
3 Anzeichen für Schallleitungs-Schwerhörigkeit
Schallleitungs-Schwerhörigkeit geht manchmal mit Schmerzen oder Unbehagen einher - oder dem Gefühl, dass im Ohr "etwas nicht stimmt". Weitere häufige Anzeichen für eine Schallleitungs-Schwerhörigkeit können sein:
Behandlung von Schallleitungs-Schwerhörigkeit
Bei weniger schweren Fällen von Schallleitungs-Schwerhörigkeit kann es ausreichen, sich zu erholen. In anderen Fällen kann eine Schallleitungs-Schwerhörigkeit auf eine der folgenden Arten medizinisch behandelt werden:
- Antibiotika und Anti-Pilz-Medikamente können den durch eine Ohrinfektion verursachten Hörverlust behandeln.
- Ein chirurgischer Eingriff kann empfohlen werden, um Schäden am Trommelfell oder Mittelohr zu beheben, falls vorhanden.
- Wenn andere Behandlungsformen nicht ausreichen, können auch Hörgeräte eine Option sein.
- Im Knochen verankerte Hörsysteme